Ihr Beitrag

Trotz Zuschüssen der Stadt Stuttgart für die Instandsetzung der Trockenmauern sind wir dringend auf weitere Unterstützung angewiesen – auch um anderweitige Investitionen im Weinberg tätigen zu können. Ihre Unterstützung ist die Voraussetzung dafür, dass wir mit einem bewirtschaftungsfähigen Weinberg einen Beitrag zum Erhalt unserer, die Stadt Stuttgart prägenden Kulturlandschaft leisten können.

Wie können Sie uns unterstützen?

Mit einem Jahresbeitrag von 150 Euro erwerben Sie eine Fördermitgliedschaft. Unsere Leistungen: Wir informieren Sie regelmäßig über unsere Arbeit und laden Sie einmal im Jahr zu einer besonderen Veranstaltung in unserem Weinberg ein. Außerdem erhalten Sie einmal im Jahr eine Flasche Wein, ein Glas Marmelade von unseren Weinbergpfirsichen und ein Glas Meersalz, aromatisiert mit Kräutern aus unserem Weinberg.

Förderantrag

Wofür wir die Förderbeiträge verwenden?

Zwischenzeitlich haben wir mehr als 30 Personen (Stand Juli 2015), die uns mit ihren Förderbeiträgen unterstützen. Hierfür vielen Dank.

Die Fördermittel wollen wir zum Erhalt des Weinbaus in Steillage nutzen. Dies umfasst die Sanierung eingestürzter Weinbergmauern und Mehraufwendungen, die der Steillage geschuldet sind.

Als erste große Investition planen wir für das kommende Frühjahr den Erwerb einer gebrauchten Spritzanlage für unseren Weinberg (Anhänger, Tank, Pumpe und Leitungen im Weinberg). Das Spritzen ohne diese Anlage ist in der Steillage extrem anstrengend und zeitaufwendig. Die Investition umfasst jedoch eine Größenordnung, die wir uns dieses Jahr noch nicht leisten können, wohl aber im kommenden Jahr, wenn die Förderbeiträge für 2016 bei uns eingehen. Bis dahin ist weiter Schwerstarbeit im Weinberg angesagt.

Darüber hinaus planen wir im kommenden Winter mit der Sanierung kleinerer Schäden in unseren Weinbergmauern zu beginnen. Dies können wir noch ohne Expertenwissen stemmen. Hierfür werden wir den Teil der Förderbeiträge einsetzen, der nach der Abzug der geplanten Spritzanlage übrig bleibt.

Die Sanierung ganzer eingestürzter Mauern müssen wir Experten überlassen, da dies bei unserem schwierigen Untergrund großes Know-how und Erfahrungswissen verlangt. Um die finanzielle Größenordnung zu veranschlagen: Die Sanierung einer Mauer mit einer Länge von 20 Metern (und unsere sind so lang) kostet ungefähr 30.000 Euro und ist ohne Zuschüsse der Stadt nicht zu stemmen.

Mauer 11

Bis zum Anfang 2016 sparen wir also die bis dahin eingehenden Beiträge, um sie dann in die Spritzanlage und in die Teilsanierung der Mauern investieren zu können. Über beide Maßnahmen werden wir natürlich berichten.

Ansprechpartner für Fördermitgliedschaften

Gerhard Schiek
schiek@t-online.de